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Baby (Wiege) - Gustav Klimt, Bildende Kunst
Baby (Wiege) - Gustav Klimt, Bildende Kunst
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Baby (Wiege) - Gustav Klimt

Baby (Wiege) - Gustav Klimt von Bildende Kunst, Prodi Art, KLIMT, Baby, Kindheit, Zeichnung, Malerei, Kind, Wiege
Decor
Gerahmte Arbeiten
Außenmaße
24.7 x 24.8 cm
Bildgröße
Passepartout

Rahmen

Hölzerner Rahmen

Farbe: Eiche Schwarz

Breite: 2 cm


Farbe des Passepartouts
Hochweiß
Hochweiß
Naturweiß
Elfenbein
Hellgrau
Gris oscuro
Anthrazit
Schwarz

Giclée-Druck
Dieses hochwertige Fine Art Papier besteht aus 100% Baumwolle mit einer matten Oberfläche. (308 g/m²)

Mattes Floatglas
Harmonische Oberfläche, keine Blasen oder Verunreinigungen. Matt, um störende Reflexionen zu vermeiden.
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Beschreibung
Der Stil des Werks ist ein neuer Ansatz von Klimt, der sich von den vertikalen Porträts, die er normalerweise malte, entfernt.

Klimt untersuchte verschiedene Möglichkeiten, das Baby zu malen, da es nicht in einer vertikalen Position stehen konnte, wie in den meisten seiner anderen Werke. Der Künstler musste den richtigen Winkel finden, um das Kind zu neigen, um seine Form zu akzentuieren und gleichzeitig den Rest des Gemäldes zu ergänzen.

In dem Werk sieht es so aus, als ob das Kind in einem Korb oder Wagen liegt, in dem es spielt. Der Kopf des Babys ist blassweiß, was sein junges Alter widerspiegelt. Der Kopf ist von schneeweißen Rüschen umgeben, die das blasse Gesicht hervorheben, so wie ein Löwenkopf von einem Fell umgeben ist. Die kleinen, dunklen Augen des Babys starren den Betrachter direkt an, während die orangefarbenen Lippen und die rosa Wangen dem Gesicht einen Hauch von Farbe verleihen.

Der Fokus des Werks liegt nicht auf dem Gesicht des Kindes, sondern auf den wunderschönen Stoffschichten, die sich um das Baby wickeln und es bedecken. Die geschichteten Stoffe sind die Essenz von Klimts Arbeit, da der Künstler eine Reihe von Schattierungen und Texturen eingearbeitet hat, genau wie in seinen anderen klassischen Werken.

Das Kind scheint von einer großen Decke bedeckt zu sein, die aus verschiedenen Stoffstücken zu einem großen Tuch zusammengenäht wurde. Zu den Mustern gehören Blumen, Zickzacklinien, Wirbel, Spiralen, Regenbögen und eine Reihe von verschiedenen Formen und Farben in bestimmten Anordnungen. Der Bezug bietet in jedem Abschnitt einen Farbtupfer, wobei die primäre Strukturfarbe Blau den Raum bestimmt.

Dennoch hat Klimt die Ölfarbe fein vermengt und die Textur geglättet, um die Deckkraft zu betonen. Das Gemälde behält den klassischen Farbmosaikstil des Künstlers bei, während es ein Porträt in einer neuen Form erkundet.
Über Gustav Klimt
Aus einer bescheidenen Familie stammend, sein Vater war Vergolder, trat Gustav Klimt 1876 in die Wiener Kunstgewerbeschule ein. Dort setzte er sein Studium bis 1883 fort. Im Jahr 1879 beteiligte er sich an der Organisation des Festzugs (Silberne Hochzeit des Kaiserpaares) unter der Leitung von Hans Makart.

1883 gründete er mit seinem Bruder Ernst Klimt und seinem Studienkollegen Franz Matsch eine Dekorationswerkstatt.
Er dekoriert 1883 die Decken des Fiume-Theaters, der Villa Hermes in Lainz, 1886 des Karlsbader Theaters und von 1886 bis 1888 das Treppenhaus des Burgtheaters.

Im Jahr 1900 löste Klimts Fresko mit dem Titel "Philosophie", das als Verstoß gegen die öffentliche Moral galt, einen Skandal aus.
1901 stellte Gustav Klimt das Fresko "Medizin" aus, was einen Appell seines Gönners im Abgeordnetenhaus, Unterrichtsminister von Harten, zur Folge hatte.

Es folgt die Krönung der Gemälde auf Goldgrund mit "Danaë" und "Der Kuss", die auf der Kunstschau präsentiert werden, der ersten Gruppenausstellung von Klimt und seinen Freunden seit dem Austritt aus der Secession.

Im Jahr 1911 reist Klimt nach Rom, Brüssel, London und Madrid.

Klimt stirbt am 6. Februar 1918 in Wien an einem Schlaganfall und hinterlässt viele Gemälde unvollendet.

"Es gibt kein Selbstbildnis von mir. Mich interessiert nicht meine eigene Person als "Abbildungsobjekt", sondern andere Wesen, besonders Frauen, und noch mehr Erscheinungen". Gustav Klimt.
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